Schützenverein Gemütlichkeit Bierbach e.V
Schützenverein Gemütlichkeit Bierbach e.V

 

Der Verein „Gemütlichkeit" Oberbierbach e.V. stellt sich vor

 

Vorab ein paar Worte zur Lage und Geschichte unseres Ortes.

 

Die Dorfgemeinschaft besteht aus den Ortschaften Ober- und Unterbierbach sowie Endham. Die 27 Häuser und Anwesen liegen im östlichen Erdinger Landkreis eingebettet in die Wellige Landschaft des Holzlandes zwischen Inning am Holz und Mana Thalheim. Bierbach gehörte lange Jahrhunderte zur Pfarrei Taufkirchen und wird 1524 in der Sundersdorffer Matrikel als „Bewrbach" aufgeführt. Unter der Regierung Bischof Atto ist unser Bierbach gleich zweimal erwähnt. 806 bis 808 begeben sich die Mohingara ihrer Ansprüche auf die Kirche zu Bierbach - „Piparpach". In weiteren Aufreichnungen werden die Zusammenhänge noch deutlicher: „in honore sancti Martini in loco nuncupante Piparpach.“ Da haben wir die Martinskirche, die damit zu den ältesten erwähnten Gotteshäusern des Landkreises zählt. Die jetzige Kirche wurde 1717-1722 erbaut.

 

Chronik des Schützenverein

 

Die Anfänge des Vereines führen uns in das Jahr 1920 zurück. Am 14.12.1920 kamen beim Straßer-Wirt in Oberbierbach erstmals fünf bis sechs Männer zusammen, um einen Verein zu gründen. Wie uns ein ehemaliges Gründungsmitglied, Irl Thomas, Felbervater von Bierbach, mitteilte, handelte es sich dabei um einen Rauch-, Pfeifen- und Stopselclub. Der Vorgenannte konnte sich deshalb an das oben erwähnte Datum so genau erinnern, weil kurz vor der abgemachten Zusammenkunft sein Vater verstarb. Die Aktivitäten dieser Gemeinschaft währten einige Jahre, verloren sich jedoch wieder im Laufe der Zeit.

 

Im Winter 1926 - 27 jedoch lebte der Verein wieder auf. Es wurde auch in diesen Jahren bereits hin und wieder mit einem Zimmerstutzen ein mehr oder weniger regelmäßiger Schießbetrieb abgehalten. Aufzeichnungen irgendwelcher Art existieren aus dieser Zeit nicht. Die hier gemachten Angaben basieren nur auf mündlicher Überlieferung.

 

Der damalige Vorstand, der einigen jetzigen Schützenmitgliedern noch persönlich bekannt war, hieß Franz Xaver Forsthuber, Schneidervater von Unterbierbach. Die übrigen Vereinsmitglieder waren Scharl Josef, Irl Thomas, Hackl Medardus und Straßer Sebastian (Wirt). Ob der Vorstand bereits damals von einem Stellvertreter, von einem Kassier oder von einem Schriftführer unterstützt wurde, ist unbekannt. Ein geregeltes Vereinsleben, so wie es uns heute geläufig ist, war zu dieser Zeit ohnehin nicht gegeben. Die Zusammenkünfte dienten in erster Linie als willkommene Abwechslung dem arbeitsreichen Alltag gegenüber. Die durchgeführten Schießübungen wurden mehr als kurzweiliges Spiel und nicht wettkampfmäßiger Sport verstanden: Die Mitglieder zechten oft bei Bier und Gesang bis tief in die Nacht hinein.

 

Der sogenannte „stille Verein" war auch überregional nicht organisiert und hatte auch keine offizielle namentliche Bezeichnung. Dies geschah erst im Jahre 1928, als die Meldung beim Gau Erding unumgänglich wurde. Bei einer Verweigerung der Anmeldung wäre der Schießbetrieb vollkommen eingestellt worden.

 

Unter dem l. Vorstand Lorenz Hattensberger, Nußervater von Wimpasing wurde dann der Schützenverein „Gemütlichkeit Bierbach" ins Leben gerufen. Deshalb gilt auch das Jahr 1928 als eigentliches Gründungsjahr, das auch aus unserer Fahne ersichtlich ist.

 

Die Ereignisse aus den Jahren 1920 - 1928 dürften deshalb nicht unerwähnt bleiben, da es sich bei den übrigen Gründungsmitgliedern um die gleichen Personen handelte, die seinerzeit den Raucherclub gründeten.

 

In den folgenden Jahren wuchs die Zahl der Vereinsmitglieder ständig und erreichte bis 1935 einen Stand von ungefähr 20-25 Schützen. Geschossen wurde damals mit Zimmerstutzen auf 12er-Scheiben je 3 Schuß (66 mögliche Ringe). Der mechanische Schießstand befand sich in der Wirtstube. Die Zugvorrichtung verlief von dort durch eine Maueraussparung in die Küche.

 

Bereits im Jahre 1937 am 11. Juni beging der Verein ein großes Ereignis; eine neue Fahne wurde geweiht. Die Mitglieder der durchführenden Vorstandschaft waren: l. Vorstand Andreas Jell (1935 - 1938), 2. Vorstand Sebastian Straßer. 1. Schriftführer Käsmaier Georg, 2. Schriftführer Rosenberger Georg, Kassier Poldinger Johann. Aus den noch existierenden Unterlagen geht hervor, daß die neue Fahne bei der Kunststickerei Auer, München 376,30 Reichsmark kostete sowie das Band der Festjungfrauen 30 RM. Die Festjungfrauen waren Betti Bart aus Kemoding, Ursula Grabrucker, Brosi Maria, Lehrhuber Maria und Schützenließl war Glasl Maria. Die Fahnenmutter war Elisabeth Irl, Ehefrau des Gründungsmitgliedes Thomas Irl. Wie aus einem mündlichen Bericht des Jell Andreas zu erfahren, war das Wetter für die Jahreszeit zu kühl und nachmittags regnete es sogar in Strömen. Am Samstag zuvor hatten sie erhebliche Schwierigkeiten beim Zeltaufbau. Eine Windböe riß die angebrachte Plane teilweise wieder ab. Es nahmen damals 22 Vereine an der Fahnenweihe teil. Von der Bevölkerung war das Fest gut besucht. Es wurden 1200 Eintrittszeichen verkauft, wie aus den Belegen zu ersehen ist. Patenverein waren die Hubertusschützen aus Fraunberg.

 

In den folgenden Jahren wurden öfters Gartenfeste mit Preisschießen veranstaltet. Auch Schubkarrenrennen, Gockelschlagen und Zylinderstechen wurden zur Belustigung der Besucher durchgeführt. Geschossen wurde mit Zimmerstutzen für 10 Pfennige auf 12erScheibe mit 3 Schuß. Es herrschte auch an den Vereinsabenden, die Donnerstag stattfanden, ein reger Schießbetrieb. Bei der Vorstandschaft hat sich in diesen Jahren nicht viel geändert.

 

Beim Ausbruch des 2. Weltkrieges war es dann aus mit der ganzen Vereins- und Schützenherrlichkeit. Ein noch vorhandenes Schreiben vom 14.12.37 des Stützpunktleiters weist darauf hin, daß die Christbaumversteigerungen unter Strafandrohung zu unterbleiben haben. Die Vereinsgeschichte und der Schießbetrieb ruhte, bis alles von der amerikanischen Militärregierung wieder genehmigt wurde.

 

Im Jahre 1947 begann das Vereinsleben unter der Vorstandschaft Wilhelm Rampf (1. Vorstand), Käsmaier Georg (2. Vorstand), Irl Johann (Kassier), Hackl Josef (Schriftführer) wieder zu blühen. Der Schießbetrieb begann sofort wieder rege und die Mitgliederzahl stieg bis 1950 auf 34 Personen. Damals wurde auch bereits am Landesschießen beim Oktoberfest teilgenommen. Der Vereinsbeitrag belief sich nach der Währungsreform auf 1,- DM.

 

Neuwahlen zu einer neuen Vorstandschaft wurden im Jahre 1952 durchgeführt. l. Vorstand Käsmaier Georg, 2. Vorstand Poldinger Georg, Schriftführer Irl Johann, Kassier Obermaier Georg. Wie aus den Abrechnungen dieser Zeit ersichtlich ist, wurden unter dieser Vorstandschaft in den folgenden Jahren Maibäume errichtet.

 

In der Zeit von 1953 bis 1961 änderte sich in der Vorstandschaft kaum etwas. Es wurde lediglich unter den einzelnen Aufgabenbereichen durchgewechselt. Besondere Ereignisse sind uns aus der Zeit nicht bekannt. Es bleibt zu erwähnen, daß in einem nahegelegenen Buchenwald ein Sommerfest mit zahlreichem Besuch abgehalten wurde. Ebenso fanden wieder alljährliche Christbaumbersteigerungen statt. Es wurden auch zahlreiche Freundschaftsschießen sowie vereinsinterne Scheiben- und Preisschießen veranstaltet, so auch in der Weihnachtszeit das sogenannte Strohschießen.

 

Am 10. Nov. 1961 wurden Neuwahlen durchgeführt. l. Vorstand wurde Obermaier Georg, der 25 Jahre lang dieses Amt ausübte und am 1. Nov. 1986 ausschied. 2. Vorstand wurde Poldinger Georg, Kassier Käsmaier Georg und Schriftführer Hermann Georg, der ebenfalls sein Amt nach 25 Jahren abgeben konnte. Unter dieser Vorstandschaft ist ein reges Vereinsleben und ein ausgezeichneter Schießbetrieb zu verzeichnen. Die Mitgliederzahl stieg auf über 40 Schützen. Es wurde auf 5er-Scheiben mit Zimmerstutzen und Luftgewehr 5 Schuß pro Scheibe abgegeben. Es wurden viele Veranstaltungen, wie Kappenabende in der Faschingszeit sowie Preis-, Scheiben- und Königsschießen abgehalten. Viele Wettkämpfe, wie z. B. das Salvatorpokalschießen oder das Sektionsturnier wurden besucht. In diesen Vergleichskämpfen hat der Verein beachtliche Schießergebnisse erzielt, die sich in den Platzierungen unter den ersten Drei wiederspiegelten. Im Jahre 1966 wurde dann die Patenschaft des Vereins „Waldperle Inning" übernommen. 2 Jahre später wurde auf Veranlaßung des damals gewählten 2. Vorstandes und Sportleiters Pichlmaier Erhard eine Mannschaft für die damals begonnenen Gaurunden gemeldet. Da zu dieser Zeit erstmals auf 10er-Scheiben gezielt wurde, fanden eigens dafür Übungsschießen statt.

 

Weitere Verdienste dieser Vorstandschaft sind die Anschaffung unserer herrlichen Königskette, die am 1.3.1968 erworben wurde. Außerdem wurde die Vereinsfahne vollständig renoviert und in einer kleinen vereinsinternen Feier neu geweiht.

 

In den 70er Jahren fehlte es dem Verein etwas an Nachwuchs. Die Mitgliederzahlen gingen trotz Errichtung eines neuen Schießstandes im Saal ein wenig zurück, wie aus den Gaulisten zu entnehmen ist. Dies hatte zur Folge, daß die Auswahl der Schützen für Wettkämpfe, wie Gauschießen, Sektionsturnier usw. etwas schwierig wurde, wodurch auch die Leistungen zu wünschen übrigließen. Bis dann im Jahre 1978 eine neue hoffnungsvolle Mannschaft für die Gaurunden gemeldet wurde und im Jahre 1981 unter beispiellosem Einsatz der Vereinsangehörigen ein neuer Schießstand mit 5 vollautomatischen Zugständen gebaut wurde. Das Auf- und Abbauen der Schießstände im Saal bei entsprechenden Veranstaltungen hatte endlich ein Ende. Die gesamte Anlage kostete den Verein ohne Arbeitszeit und Dienstleistungen effektiv an Materialkosten 8411,14 DM. Nach der Fertigstellung gewann der Schießbetrieb noch mehr an Beliebtheit. Besonders die Jugend, die einen neuen Stand gefordert hatte, war bei den Schießabenden wieder mehr anwesend. In den folgenden Jahren war auch prompt eine aufsteigende Tendenz bei den Leistungen zu beobachten. Besonders bei Preis- oder Königsschießen war eine rege Teilnahme zu verzeichnen. In diesen Jahren wurde auch auf gesellschaftlicher Basis viel unternommen. Es wurden Dorffeste und FaschingPatenbitten der Schützengesellschaft „Waldperle Inning" am 10.3.84. Die Fahnenweihe vom 24.5. - 27.5.84 war für den Jubelverein und für den Patenverein „Gemütlichkeit Bierbach" ein voller Erfolg. Auf Grund der vorstehenden Ereignisse und der Führung durch eine rührige Vorstandschaft, erfreut sich der Verein auch weiterhin stetiger Beliebtheit.

 

Am 31.10.86 wurde eine neue Vorstandschaft gewählt. l. Vorstand Obermaier Georg jun., 2. Vorstand Lex Johann, Kassier Rosenberger Anton (erstmals gewählt 1974), Schriftführerin Pichlmaier Doris, Sport- und Jugendleiter Bauer Anton jun. In den darauffolgenden Jahren konnten erhebliche Leistungssteigerungen erzielt werden. Die erste Mannschaft stieg sogar in die Gauliga auf. Erstmal wurde auch ein Dorffest für die gesamte Bevölkerung veranstaltet. Dies ist zwischenzeitlich als zweites finanzielles Standbein neben der alljährlichen Versteigerung beim Schützenball zur festen Einrichtung geworden. Ebenso ließ man den alten Brauch des Hochzeitsbaumaufstellens wiederaufleben. Außerdem fanden Vereinsausflüge statt.

 

Die zu der Zeit amtierende Vorstandschaft l. Obermaier Georg jun., 2. Vorstand Johann Lex, Kassier Anton Rosenberger, Schriftführer Matthias Fenk, Sportleiter Josef Fenk und Jugendleiter Richard Bachmaier haben sich dazu entschlossen, nach Anfrage der „Immergrün"-Schützen aus Thalheim die Patenschaft beim 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe am 5.-9.6.1997 zu übernehmen. Zur Fahnenweihe am Sonntag waren dann auch 80 Bierbacher nach Thalheim gekommen. Dieses Ereignis wurde als besonderer Höhepunkt dieser Jahre vermerkt.

 

Sportlich war man in diesen Jahren nur mit wenig Erfolg unterwegs. Der Verein hatte zwar meist zwei Gaurundenmannschaften ein paar Jahre auch noch eine Jugendmannschaft jedoch war man mehrmals abgestiegen und konnte nur noch in den unteren Klassen mitschießen, auch beim Sektionsschießen erreichte man regelmäßig nur den letzten Platz. Der Verein nahm an allen Gauschießen teil und trat in Freundschaftsschießen gegen Inning, Schröding und Rappoltskirchen an. Vereinsintern wurden Er-und-Sie-Schießen, Nussschießen, Dorffeste, Schützenbälle mit Versteigerung veranstaltet und Hochzeitsbäume aufgestellt. Gemütlichkeit Bierbach hatte zu der Zeit gut 50 Vereinsmitglieder.

 

Der nächste Höhepunkt für den Verein sollte die eigene 75-Jahr Feier werden. Bereits 2001 wurde bei der Fa. Kössinger in Schierling eine neue Fahne bestellt und beschlossen diese bei einem Gründungsfest vom 29.5.-1.6.2003 feierlich Weihen zu lassen. Als Patenverein fragte man die Nachbarschützen aus Thalheim die auch erfreut zusagten. Für den Aufbau brauchte man eine ganze Woche. Das Festprogramm bestand aus einer Vatertagsfeier und einem Seifenkisten- und Bobbycarrennen an Christi Himmelfahrt. Am Freitag standen ein Altennachmittag und abends eine Zeltdiscoparty mit dem BGP-Team auf dem Programm, zu dem 1100 Gäste kamen. Am Samstag waren ein Heimatabend und der Empfang des Patenvereins angesagt. Dazu spielten die Isenthaler Spitzbuam. Am Sonntag den 1.6.2003 fand die Fahnenweihe durch die Pfarrer Kriechbaumer und Feckl statt. Fahnenbraut war Sabine Rosenberger, Fahnenmutter Katharina Obermaier, Fahnenbänder überreichten Marita Rosenberger, Renate Lex und Sandra Obermaier. Nach der Kirche gab es einen Festumzug durch Unterbierbach und zurück zum Zelt auf die Wimmerwiese. Das sommerlich heiße Wetter war an allen Tagen genauso großartig wie die Stimmung im Zelt.

 

Die folgenden Jahre waren sehr wechselhaft. Die Mitgliedszahlen stiegen zwar auf 75 Beitragszahler, die Vereinsabende waren aber meist sehr schlecht besucht. Der Schützenball musste einer Christbaumversteigerung in der Weinstube weichen und das Dorffest fiel mehrmals aus. Auch Vereinsausflüge gab es nicht mehr. In den Jahren 2007 und 2008 fuhr man lediglich mit der Jugend nach Vilsbiburg zum Kartfahren. Die erste Mannschaft konnte wieder in die B-Klasse aufsteigen und es wurden Trainingsjacken gekauft. Im Jahr 2009 verstarb dann völlig überraschend Anton Rosenberger. Er war seit 1974 also 35 Jahre als Kassier Mitglied in der Vorstandschaft.

 

Im Jahr 2010 baute unser Vereinswirt Sebastian Strasser jun. einen neuen Saal. Dadurch musste auch unser Schießstand weichen da dort die neue Küche zentral ihren Platz finden sollte. Über der Weinstube fand sich ein geeigneter Ort für einen neuen und größeren Schießstand. 7 Stände, einen kleinen Vorraum für die Umkleide und einen Abstellraum baute man fast komplett in Eigenleistung. Die Bauleitung übernahm Jakob Bachmaier. Nur wenige kleinere Arbeiten wurden vergeben. Da fast nur Materialkosten anfielen und man auch Zuschüsse beantragte waren die finanziellen Ausgaben sehr gering. Nach einem dreiviertel Jahr Bauzeit konnte am 12.2.2011 der neue Stand mit einer Feier und einem vereinsinternen Turnier mit Finalschießen eingeweiht werden.

 

Nachdem 1. Vorstand Georg Obermaier seit Jahren vergeblich einen Nachfolger suchte und auch Matthias Fenk als 2. Vorstand zurücktrat war es am 16.05.2014 dann soweit. Bei den Neuwahlen fand sich wieder eine jüngere Vorstandschaft die die Ämter übernahm. Zum 1. Vorstand wurde Manfred Rosenberger gewählt, 2. Vorstand wurde Helmut Scharl, Richard Bachmaier kehrte nach 15 Jahren diesmal als Schriftführer in die Vorstandschaft zurück. Josef Fenk als langjähriger Sportleiter, Martin Hackl der 2009 die Aufgabe des Kassiers übernahm und Herbert Bachmaier der seit 1999 Jugendleiter ist wurden wiedergewählt.

 

Das Dorffest fand ab diesem Jahr im neu erbauten Wirtsstadl statt. In der folgenden Saison veranstaltete man erstmalig ein Ostereischießen, beschaffte mit dem Vereinsnahmen bedruckte T-Shirts und kaufte auch neue Pressluftgewehre. Bei den Gaurundenwettkämpfen konnte die 1. Mannschaft neue Vereinsrekorde erzielen, man meldete wieder eine zweite Mannschaft und zwei Jahre später erstmalig in der Vereinsgeschichte sogar eine dritte Mannschaft. Es wurden wieder jährliche Freundschaftschießen gegen Inning durchgeführt und auch beim Sektionsschießen konnte man 2017 einen großen Erfolg erzielen. Bierbach schoss nicht nur einen neuen Vereinsrekord, sondern holte sogar den 5. Platz in der Mannschaftswertung.

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